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"Großstädtisches Flair im neuen Stadtviertel am Deutschherrnnufer" bescheinigt Der Feinschmecker (02/2003) "Frankfurts schickste Cucina, Bar und Lounge".

Das BIANCALANI mit [CUCINA], [BAR] und [ENO] liegt unter den Arkaden des Florentinischen Viertels am Walther-von-Cronberg-Platz am südlichen Mainufer.

In BIANCALANI [CUCINA] werden raffinierte und immer neue Mittelmeergerichte in einer einsehbaren Küche gekocht. Betont wird die toskanische und emilianische Küche, ergänzt um weitere mediterrane Spezialiäten aus anderen Regionen und Ländern. Gereicht werden gepflegte Weine aus Italien sowie Spanien und Frankreich zu moderaten Preisen.

Die BIANCALANI [BAR] ist eine American Bar mit mediterraner Atmosphäre, einzigartigen Cocktailkreationen und einer breiten, interessanten Spirituosenauswahl. Die angeschlossene Lounge mit Biblioteca und Aquarium sowie Sommer- und Wintergarten bieten eine sich ständig verändernde Atmosphäre aus Privatheit und Öffentlichkeit.

Das BIANCALANI [ENO] ist Ladengeschäft, Trattoria und Enoteca in einem. Die interessante Auswahl an italienischen Weinen wird durch wechselnde "specialita regionali" - Gerichte aus der regionalen, italienischen Küche perfekt abgerundet. Zudem ist die ENO ein "ad hoc Ladengeschäft" mit einem ausgesuchten Angebot an Weinen, eigenem Olivenöl sowie anderen mediterranen Spezialitäten. Wenn am Wochenende etwas fehlen sollte: Die ENO hilft zu normalen Ladenpreisen aus. Quartiershilfe auf "Biancalanisch".

Das gesamte Konzept des BIANCALANI korrespondiert mit dem Lebensgefühl des Florentinischen Viertels, in dem es sich befindet: Eine größtmögliche Verbindung von innen und außen, von Privatheit und Öffentlichkeit kennzeichnen das BIANCALANI. Die großen Fensterflächen erlauben beste Ausblicke auf das Leben auf dem Platz bis über den Main. Umgekehrt korrespondiert die Offenheit des BIANCALANI mit dem Leben auf dem Platz und löst die Trennung zwischen innen und außen, Gebäude und Platz, auf.
Auch die Gestaltung des BIANCALANI steht im Dialog mit der Atmosphäre des Trapezio Fiorentino: Warme Farben wie braun, rot, rot-braun, rot-orange, orange-gelb kontrastieren mit dem Weiß des Porzellans. Haptische Materialien wie handauf­gemauerte Klinker an Wänden und Säulen, alte, toskanische Cotto-Platten, Lederbezüge auf Hockern und Stühlen oder grobgewebte Stoffe der Sessel und Kissen kontrastieren mit den kühleren und glatten Oberflächen von Glas, Stahl und Betonelementen und ergeben eine pure und dennoch warme, geheimnisvolle Atmosphäre: Schlicht und klar ohne kalt zu sein.
Das Gesamtkonzept bis hin zur detaillierten Gestaltung der Räume und Möbel wurde als ganzheitliches Werk von Tom Bock geschaffen. Der Name "BIANCALANI" ist eine Hommage an den toskanischen Malerfreund Antonio Biancalani. Mit dem BIANCALANI in den Arkaden der Häuser Casa Lucca und Casa Vinci des Florentinischen Viertels wurde dem Walther-von-Cronberg-Platz ein weiteres prägendes und belebendes Element hinzugefügt – gleichermaßen großstädtische Begrenzung des Platzes und Bühne für kulturelles Leben.

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